Diese E-Mail traf letzte Woche bei uns ein und

wir möchten diese für Sie so veröffentlichen:

Heute Vormittag haben wir einen großen Spaziergang unternommen und so streiften wir mal wieder den „Hundepark“ von Saulheim.
Wir, das sind eine Mama und zwei Kleinkinder.
Ich habe kein Problem, dass Bürgerinnen und Bürger mit ihren Hunden dort spazieren gehen. Wir mögen ja alle diese „grüne/kleine“ Lunge von Saulheim mit ihrem See und den Tieren dazu. Ich muss aber immer wieder und zwar jedes Mal, wenn ich unterwegs bin, manche Hundehalter darum bitten, die Leinpflicht die dort herrscht, auch umzusetzen. Mit der heutigen BITTE habe ich zwei Hundehalter gebeten, doch die Leinpflicht nicht zu missachten, sondern die Vierbeiner anzuleinen. Auch wenn es heißt „der tut doch nichts“, wurde ich heute erbost beleidigt, als „Korinthenkacker“ bezeichnet und ob ich denn auch in der Spielstraße Schritt fahren würde, ich „Grünling“ und sonst noch was. Und das vor meinen Kindern. Es ist eine Bitte immer wieder die Hundehalter daran zu erinnern, ihre Hunde anzuleinen. Es sind auch Kinder unterwegs, die Angst haben und auch meine Kinder scheuen sich vor Hunden. Mein vierjähriges Kind wollte extra „außenrum“ fahren (1,5 km Umweg), weil sie die freilaufenden Hunde gesichtet hatte…. Ich verstehe es einfach nicht, dass dieses Thema so resigniert wird und ich als Mutter noch beschimpft werde.
Ich verstehe die irgnoranten Hundehalter einfach nicht. Besondern diesen Bürger mit seinem Schoßhündchen.
Best Grüße, Bürgerin und Mutter aus Saulheim